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  Les Boukakes - album Marra (August 2008)
   
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  KASUMAMA Afrika Festival 2008 (2.-6. July)
   
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  NOVI SAD - album Rise (May 2008)
   
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  Les Boukakes - album Bledi (April 2007)
   
  Songlines, No. 45 / July-August 2007

The term "cultural melting pot" seems to have been invented for bands like Les Boukakes. On this, their second release, the Montpellier-based group, comprising musicans from Algeria, Tunisia, France, Corsica and Italy, bring their varied cultural influences to bear on an album of discerning musicianship and diversity. Algerian rai, Western rock, Gnawa and reggae are all thrown together and given a thoroughly modern shake up. The result ist a potent musical cocktail.

Bledi (Homeland) is held together by the emotive vocals of Bachir Mokhtar, supported by electric guitar and the urgent, driving darbuka of Imed Alibi. Sung almost entirely in Arabic, the songs lean heavily towards 80s French rock, drawing similarities with the music of Mano Negra and Rachid Taha, especially when guitarist Thierry Chadelle lets rip on the track "Seur Feuer". Highlights include the reggae-influenced "Y'en a Marre" (We've Had Enough) and the title-track, which finds Mokhtar yearning for a home that is almost a mythical concept. The traditional ballad "Sidi H'Bibi" - originally covered by Mano Negra two decades earlier - is reworked with vibrant aplomb, although Chao and Co's version just has the edge on it perhaps.

Overall, this is a fun mixture of rock 'n' rai and the band thoroughly deserved their nomination in the North Africa/Middel East category at this year's Radio 3 Awards for World Music. At a time when French society is increasingly polariesed over issues of integration and racial métissage, it's refreshing to see Les Boukakes spearheading such a colourful multicultural music scene alongside Lo'Jo and Orange Blossom. If only they could get through to the politicians.
(Ed Stocker)
 

   
  Folker, Nr. 04.07 / Juli-August 2007

Weiß der Geier, warum dieses wunderbare Album hierzulande erst zwei Jahre nach Veröffentlichung in Frankreich erhältlich ist. Les Boukakes bieten auf Bledi eine ausgewogene Mischung aus Pop und Rai, Rock und Gnawa, Songwriting und Chaabi, und das durchgehend tanzbar. Eine ganz exzellente CD, für die man kein Orientfan sein muss - aber vielleicht wird.
 
   
  Weltmusik Magazin, August 2007

CD des Monats August 2007

Das zweite Album der multinationalen Band "Les Boukakes" aus Montpellier, die mit ihrer Musik jedes Publikum in Wallung bringen. Musik zum Tanzen und Abrocken. In ihrer Musik vereinigen sie arabische Rhythmen mit hartem westlichen Rock, erdgebunden-groovig und dennoch sehr tanzbar. Les Boukakes bringen westliche Kultur und orientalische Lebenslust zusammen - wenn das nicht völkerverbindend ist.

Der Titel ihres 2001 veröffentlichten Debütalbums lautet "Makach Mouch'kil" (Kein Problem) und scheint das Programm der Band vorzugeben. In dieser Gruppe mit sieben Musikern aus Algerien, Tunesien, Frankreich und Italien sind unterschiedliche Nationalität, Sprache und Kultur hör- und sichtbar kein Problem. Ihr Bandname "Boukakes" ist eine Wortneuschöpfung aus den französischen Schimpfwörtern Bougnoul (abwertend für Araber) und Macaque (hässlicher Affe).

"Bledi" präsentiert elf mitreißende, tanzbare Songs, in denen maghrebinischer Rai, Gnawa und Chaabi ebenso mit einfließen wie Rock- und Pop-Elemente. Nordafrikanische Instrumente werden mit E-Gitarren und dem wandlungsfähigen Gesang von Bachir Mokhtar zu einem starken Cocktail gemischt; Oud, Flöte und Tablas sorgen für die orientalische Note. Bei Les Boukakes steht der Spaß eindeutig im Vordergrund und ist mit jeder Note hörbar. Neu, rasant und ungemein kraftvoll. Auf politische Aussagen verzichten sie. Denn sie alleine sind schon der lebende Beweis, dass Völkerverständigung und Integration möglich ist.
 

   
  Skug, Nr. 71 / Juli-September 2007

Montpellier, Frankreich. Auch diese Stadt im Süden ist ein Schmelztiegel der Kulturen, hier wurde die Band Les Boukakes gegründet. Die sechs Musiker kommen aus Frankreich, Tunesien und Algerien und tragen viele musikalische Kulturen in sich: "Unsere Musik hat sehr traditionelle Wurzeln", sagt Sänger Imed Alibi. Die Einflüsse reichen von Rai bis Gnawa, vermischt mit Rock 'n' Roll - Rock 'n' Rai, wie Les Boukakes sagen. Das zweite L.B.-Album überzeugt durch diese Vielfalt und übt - dank nordafrikanischer Instrumente wie Derbouka, Karkabou, Bendir und orientalischen Flöten, Tablas und Oud sowie kraftvoller und dennoch differenziert eingesetzter E-Gitarren - gehörigen Druck auf die Tanzfläche aus.
(Jürgen Plank)

 

   
  Jazzzeit, Nr. 67 / Juli-August 2007

"Bledi" heißt so viel wie "Heimat" und hat bei einer Band wie Les Boukakes natürlich einen kritischen Unterton. Die Musiker aus Algerien, Tunesien und Frankreich haben es aufgegeben sich stilistisch und kulturell eindeutig zu verorten. Nachdem sie sich während des vergangenen Jahrfünfts unermüdlich in Frankreich nach vorne gespielt haben, erscheint der im Nachbarland bereits 2005 veröffentlichte Zweitling nun auch hierzulande. Bereits schon nach wenigen Takten ist klar, dass hier Vertreter einer neuen Generation die Errungenschaften von Rachid Taha & Co weiterführen. Sie selbst nennen ihre Musik "Rock 'n' Rai", wobei das Klangspektrum weit größer ist, als das Etikett nahe legt. Es reicht von Orient-Pop über Dub und Garagenrock bis hin zu Reggae-Derivaten, einschließlich eines Streifzugs durch den nordafrikanischen Rhythmenkosmos. Eine raffinierte, mit viel Verve gespielte Klanghybride einer Welt, die unüberhörbar zusammenwächst. Wenn auch hierzulande kaum einer die Texte verstehen dürfte.
(Dombrowski)

 
   
  Concerto, Nr. 3 / Juni-Juli 2007

Mit "Bledi" ("Meine Heimat") legt die französisch-algerisch-tunesisch-italienische Gruppe Les Boukakes ihr zweits Album vor. Der "französische" Kern der Band lernte sich Ende der 1990er Jahre in Montpellier kennen, wo man mit den Einnahmen als Straßenmusiker sein Auslangen fand. Um dem kulturellen Schmelztiegel Frankreich auch musikalisch gerecht zu werden, expandierte man im Jahr 2000 schließlich zur multikulturellen Formation Les Boukakes. Der Bandname ist ein Neologismus aus den Schimpfwörtern "Bougnoul" (abwertend für Araber) und "Macaque" (hässlicher Affe).

Gemeinsam kreierte man den Rock 'n' Rai, eine Mixtur aus Rai, Gnawa, anderen nordafrikanischen Musikstilen und Rock. Die Musik begreifen die Künstler nicht zuletzt auch als Beitrag zur Völkerverständigung, als Beweis, dass Integration funktionieren kann. "Wir wollten etwas Neues für Frankreich machen", so einer der Protagonisten. Die Musiker um Sänger und Frontman Bachir Mokhtar (Algerien) sind der Perkussionist Imed Alibi (Tunesien), der Keyboarder Stef Puech aka "der Okzitane", der Gitarrist Thierry Chadelle (Korsika), Schlagzeuger Pascal Bonnafous (Südfrankreich), Bassist Laurent "Bubulle" Durafourt (Nord-Frankreich) und Techniker Massimo Tornicello (Italien).

Auf "Bledi" finden sich neben eigenen Stücken auch Bearbeitungen von traditionellen Liedern. Die Charakteristik nordafrikanischer Musiktradition wird durch den Einsatz von Instrumenten wie Derbouka, Karkabou und Bendir unterstrichen. Als rockiger Kontrast dazu treten E-Gitarre, E-Bass und Schlagzeug in Erscheinung. Während man mit dem ersten Album "Makach Mouch'kil ("Kein Problem") vor allem Erfolge in Frankreich feierte, sollte es der innovativen Band mit "Bledi" wohl gelingen, international Beachtung zu erlangen. Die Zeichen stehen gut: Les Boukakes spielt auf den wichtigsten europäischen Worldmusic-Festivals. Und die Männer machen gute und tanzbare Musik.
Esox

 

   
  Südwind Magazin, Nr. 5 / Mai 2007

Nun noch eine Gruppe aus Montpellier in Frankreich, die nicht wirklich weh tut, dafür umso mehr einfach gute Stimmung verbreitet, eine Platte zum Mitwippen. Die Bandmitglieder mit tunesischen, algerischen und französischen Wurzeln präsentieren eine tanzbare Verbindung von Rai, Gnawa und Chaabi mit Pop und Rock. Klassische nordafrikanische Instrumente wie Derbouka, Karkabou und Bendir treffen auf deftige E-Gitarren. Während der algerische Sänger Bachir Mokhtar einen überzeugenden Frontman abgibt, versteht es vor allem der aus Tunesien stammende Imed Alibi, mit seiner Derbouka entscheidende Akzente zu setzen. Oud, Flöte und Tablas runden das Ganze ab. Neben zwei adaptierten traditionellen Liedern verlässt sich die Band auf Eigenkompositionen. Mit ihrer Musik wollten sie etwas Neues für Frankreich machen und beweisen, dass Integration funktionieren kann, wenngleich sie ansonsten auf politische Botschaften verzichten. Hauptsächlich ist es aber einfach Rai und Rock. Wer Rachid Taha, Cheb Mami oder Khaled mag, könnte hier richtig liegen.
Werner Leiss

 

   
  Oneworld.at, 22. Mai 2007

Weltmusik ist schön.
Weltmusik ist gut.

Aber es geht auch nichts über den guten, alten, straight gespielten Rock 'n' Roll. Wei fein also, wenn man hier eine gute Kombination findet! [...] Zwischen den beiden Polen dürfen wir die Band "Les Boukakes" positionieren. Die gemischt französisch/maghrebinische Gruppe spielt zwar Popmusik in ihrer algerischen Spielart, also Rai, allerdings mit nicht zu überhörenden rockigen Akzenten. Das verleith ihrer Musik eine ausgepärgtere, schärfere Note und damit mehr Persönlichkeit, als das beim Material herkömmlicher Rai-MusikerInnen der Fall wäre. der gemeinsame Nenner bleibt abr sicherlich die extrem gute Tanzbarkeit der Musik.

Ein fulminanter Auftritt beid er Welmtuskmesse Womex im Jahr e2005 verschaffte der Band Einladungen zu Festivals in ganz Europa. Der vorläufig letzte höhepunkt ihrer jungen Karriere war die Nominierung ihres zweiten Albums "Bledi" für den renommierten BBC World Music Award.
Eben dieses Album ist seit kurzem auch hierzulande erhältlich.
Thomas Divis

 

   
  City, Nr. 21.2007 / 25.-31. Mai

Auch wenn es nach Klischee tönt, aber hier trifft Orient auf Okzident. Das französische Sextett, bestehend aus Musikern aus Algerien, Tunesien und eben Frankreich, nennt ihren Stil "Rock 'n' Rai". Eine Mischung aus Rai, Gnawa, Chaabi, Afro, Rock und Pop. Heftig tanzbarer Ethno-Sound, mit dem dieses Album begeistern kann.
 
   
  Starexpress, Mai 2007

In Frankreich sind Les Boukakes seit drei Jahren richtige Stars, ihr zweites Album "Bledi" ("meine Heimat") gilt als Klassiker der Weltmusik. Soeben ist das mitreißende und tanzbare Album, eine Mischung aus maghrebinischer Rai- und Gnawa Musik mit Rock-, Pop- und Reggae Elementen, auch in Österreich erschienen. Auf "Bledi" variieren die sechs Musiker aus Algerien, Tunesien und Frankreich ihre Mischung aus temporeichen Rhythmen und melancholisch eingefärbten Melodien in elf perfekt arrangierten Songs.
 
   
  Radio Multikulti, 25. April 2007

Les Boukakes aus Montpellier in Frankreich sind sechs Musiker aus Algerien, Tunesien und Frankreich, die sich vor zehn Jahren als Straßenmusiker zusammen gefunden haben und seither die inzwischen europaweit beliebte Mischung aus Rai, Reggae, Gnawa und Punk-Rock auf ihre Weise kultiviert und etabliert haben. 2001 erschien das erste Album, die Band wurde vom Fernseh-Sender arte gefeatured und ging mit Manu Chao, Rachid Taha, Natacha Altas, Femi Kuti und Manu Dibango auf Europa-Tourneen.

Les Boukakes - der Name ist übrigens ein sogenannter Neologismus aus den französischen Schimpfwörtern "Bougnoul" (abwertend für Araber) und "Macaque" (hässlicher Affe) - traten danach auf allen wichtigen Weltmusikfestivals im In- und Ausland auf und wurden sogar für den BBC World Music Award 2007 nominiert. "Bledi" (Heimat), die zweite CD, erschien bereits 2005 in Frankreich - und jetzt endlich auch in Deutschland.

Fans von Manu Chao, Rachid Taha, Mano Negra, Gnawa Diffusion oder vom Orchester National de Barbès werden ihre Freude mit dieser Scheibe haben: mal treibend zwischen Punk und Orient, mal sentimental zwischen Maghreb und Reggae.
 

   
  Freizeit Kurier, Nr. 907 / 21. April 2007

[...] Apropos CDs - da ist derzeit wirklich guter Stoff im Umlauf. Bledi zum Beispiel von den Les Boukakes aus Montpellier. Da wird algerischer Rai mit astreinen Stones-Riffs serviert, dass einem die Hosenbeine flattern. Fährt wirklich ordentlich.
Andreas Russ
 

   

 

  Reviews on Antonio Porto's album Nômade
   
  Freizeit-Kurier, 3. June 2006
  [...] Nômade, die Debüt-CD des Multi-Instrumentalisten ist jedenfalls ein Gewinn. Antonio Porto lässt nord- und westafrikanische Einflüsse zu, ist überraschend melancholisch und doch immer sommerlich leihtfüßig. Wunderbar: sein Fases Da Lua. Und beim Titelsong kommt schon auch ein weicher aber unwiderstehlicher Hüftschwung dazu.
(Andreas Russ)
   
  Skug, No. 67, June 2006
  [...] Ein Brasileiro, der hierzulande als Session- und Tourmusiker wirkt, Antonio Porto macht mit "Nômade" (Atlas Music) sein Debüt als Singer-Songwriter in brasilianischer Tradition, was durchaus Charme haben kann, insbesondere, wenn er sich wie auf "Fases da Lua" ein wenig an Gilberto Gils jüngerer Tage orientiert. (Hans Grausgruber)
   
  kulturwoche.at
  [...] Zu guter letzt ein „new kid on the block“, der aufs Neue beweist, dass das Reservoir an außergewöhnlich talentierten Musikern aus Brasilien anscheinend unerschöpflich ist. ANTONIO PORTO war in den letzten Jahren als Begleitmusiker für Timna Brauer u. Eli Meiri sowie Hubert von Goisern tätig, jetzt veröffentlicht der Sänger, Komponist und Multi-Instrumentalist sein beeindruckendes Solo-Debüt „NOMADE“. Man kann dieses Album gut als persönliches Reisetagebuch verstehen, beginnend mit den ersten Karriere-Schritten von Antonio Porto in Brasilien, über dessen musikalische Weiterbildung in Europa bzw. Wien (neben den oben erwähnten auch bei Celia Mara, Alegre Correa, und Otto Lechner), bis zu ausgedehnten Tourneen mit Hubert von Goisern nach Ägypten, Kap Verde, Senegal, Mali und Burkina Faso. Auf „Nomade“ präsentiert sich ein gereifter Künstler, der es perfekt versteht, die gesammelten Eindrücke ineinander fließen zu lassen, und zusätzlich seine handwerkliche Klasse noch dadurch ausspielt, dass er alle Instrumente auf „Nomade“ selbst eingespielt hat. Als kleiner Gag singt Antonio Porto auf dem Song „Der Diab“ auch noch goiserisch! Was will man mehr? (Robert Fischer)
   
  Radio Agora
  Several Songs of Antonio Porto have been taken in rotation on Radio Agora (freies Radio, www.agora.at)
   
  Radio Orange 94,0: 12. Juni, 14 Uhr
  Monika Heller introduces Antonio Porto's new album in her show "musical journey".
   
   
  Reviews on the album "perdu"
   
  Folker!, Nr. 05, September 2005
  Das geht ab. Mächtig ab! [...] Sämtliche Tracks sind Eigenkompositionen, und alle haben es in sich. In einem Funk-Rai geht es zu wie in der Einflugschneise Frankfurts, ein Orient-Reggae weckt die Vermutung, Jamaika läge in Nordafrika, dann überrascht ein chansonhaftes Lied mit spanischer Rhythmik und ebensolchen Gitarrenklängen, oder eine Pop-Nummer besitzt eine Anziehungskraft wie Khaleds beste Lieder (die regelmäßig nicht von ihm geschrieben wurden). Einige Songs wiederum sind stark ägyptisch beeinflusst. Neben Joe Zawinul-Bassist Linley Marthe glänzen auch Otto Lechner am Akkordeon und Gitarrist Karl Ritter, aber es ist nicht ganz fair, sie herauszustellen, denn alle Musiker sind erstklassig. Clever arrangiert, sehr druckvoll, dabei nicht überladen - so macht man es, wenn man es richtig machen will.  
   
  Jazzzeit, Nr. 55, Juli-August 2005
 

[…] Das Wesen seiner wie ein Fluss gleitenden Musik, die sich in zahlreiche Seitenarme verzweigt und wieder zusammenfindet, ist deren Homogenität, die aus verschiedenen Elementen einen Sound formt. [...]

   
  Kronen Zeitung, 27.04.2005
  [...] "Perdu“ war nicht nur sein erstes Album, sondern auch das Debüt von Plattenproduzentin Katrin Pröll und Verlegerin Martina Pröll. Unter anderem wirkte auch der österreichische Akkordeonvirtuose Otto Lechner mit. [..]
   
  Kronen Zeitung, 25.04.2005
 

[...] Seine erste CD unter dem Titel "Perdu" präsentierte nun der Wahlwiener: Eine Einladung zum Tanz. […].

   
  Falter, 22.04.-28.04.2005
 

Lange wurde sie erwartet, endlich ist sie da: […] Begleitmusiker wie Karl Ritter auf der Stromgitarre, Zawinul-Bassist Linley Marthe und Chefakkordeonist Otto Lechner, sein wichtigster Förderer in Wien, weben einen abwechslungsreichen, groovigen Klangteppich, auf dem Kaderos hypnotisierende Stimme in Richtung Afrika abhebt. Kommt sehr gut und fährt live wie die Feuerwehr.

   
  Freizeit Kurier, 16.04.2005, 5 Sterne = grandios
 

Das Konzert der Woche: Kadero präsentiert seine CD „perdu“. International hitverdächtiger Raϊ. Pop meets Orient, groovig, heiß, tanzbar und unwiderstehlich. Mit Otto Lechner am Akkordeon.

   
   
  Press on Atlas Music pro
   
  Niederösterreichische Nachrichten, 20.6.2005
 

Junge Plattenfirma auf Erfolgskurs

Im Vorjahr gründeten Katrin, Martina und Martin Pröll die Plattenfirma Atlas Music pro. Das junge Independent Label hat sich auf Weltmusik spezialisiert. Kürzlich wurde das erste von Atlas Music pro produzierte Album "perdu" im Wiener Jazzklub Porgy & Bess vor 600 begeisterten Besuchern vorgestellt. Die Plattenproduzenten freuen sich über den Erfolg ihres Debüt-Albums.